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Betrüger locken Nutzer per Google-Anzeige in eine Abofalle
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Olaf
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Forum Internet Betrüger locken Nutzer per Google-Anzeige in eine Abofalle • 26.04.2016 21:46

Quelle: winfuture.de

Betrüger versuchen derzeit Nutzer, die im Netz nach einem Online-Routenplaner suchen, in eine Abofalle zu locken. Um dabei seriöser zu wirken, als dies beispielsweise mit Spam-Mails möglich wäre, haben sie sogar in Anzeigen beim Suchmaschinenbetreiber Google investiert.

Wenn Anwender dort nach einem passenden Angebot suchen, kann es passieren, dass ihnen in Form eines Werbelinks die Seite maps-routenplaner.info präsentiert wird. Das etwas altbacken und unprofessionell wirkende Angebot bietet eine entsprechende Eingabemaske und versucht User zusätzlich für ein Gewinnspiel zu ködern.

Sowohl die Teilnahme an Letzterem als auch für die Bearbeitung der Routen-Anfrage ist es zwingend erforderlich, die eigene E-Mail-Adresse zu hinterlassen. Unauffällig wird auf der Seite dann auch noch darauf hingewiesen, dass man beim Fortfahren gleich ein kostenpflichtiges Abo abschließt.

Stolze Summe für sonst kostenlosen Service
Für eine Mitgliedschaft über 24 Monate sollen hier stolze 500 Euro berechnet werden - für einen Dienst wohlgemerkt, den man bei verschiedenen Kartenanbietern im Netz längst umsonst bekommt. Laut Impressum wird die Seite von einer Firma namens Web-24 Internetportale, vertreten durch einen Dr. Michael Kandler, betrieben. Ermittlungen der Polizei haben aber ergeben, dass weder das Unternehmen noch die angegebene Person existieren.

Wer seine E-Mail-Adresse hinterlassen hat, bekommt laut der Polizei Niedersachsen kurz darauf eine E-Mail mit enthaltener Zahlungsaufforderung geschickt. Darin wird auch gleich angedroht, dass die Sache bei Nichtzahlung an einen Inkassodienst übergeben wird. Betroffene sollten hier aber auf keinen Fall zahlen. Immerhin ist noch nicht einmal ein wirksamer Vertrag zustande gekommen, der die Forderung rechtfertigen würde. Aktuell ist noch nicht bekannt, ob die Täter hinter der Aktion weitergehend versuchen die Nutzer einzuschüchtern, wenn auf ihre Forderungen nicht eingegangen wird.

[Bild: 2016-04-26-21-22-53_maps-routenplaner_info.jpg]

26.04.2016 21:46
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