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Puhdys - Maschine: Der Komponist bin ich
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Olaf
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Beitrag #1 down up
Forum Musik Puhdys - Maschine: Der Komponist bin ich • 02.12.2019 18:22

Quelle: berliner-zeitung.de

Dieter „Maschine“ Birr klagt Jahrzehnte alte Rechte an Puhdys-Kompositionen vor Gericht ein. Erstmals spricht der künstlerische Kopf der Band darüber, wie die Songs tatsächlich entstanden, warum er kein Geld zurück will und wie zu einem tiefen Zerwürfnis in der Band kam.

Vor zehn Jahren war die Puhdys-Welt noch in Ordnung. Die Band beging ihr 40. Jubiläum mit neuer Platte, aktueller Biografie und einem Konzert vor 13.000 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof. Dazu gab es Grußbotschaften von Gregor Gysi, Klaus Wowereit und Peter Maffay, die das Baum-alte Rockerleben liebevoll würdigten. Bei den Musikern, die vor dem Auftritt in einer Zuschauerloge Platz genommen hatten, sah man Tränen der Rührung, bevor sie loslegten.

Die Puhdys hatten eine gute Zeit. Sie waren die größte Rockband aus der DDR, bekannt auch im Westen, und wollten bis zum Sarg zusammenbleiben. Längst fragte kein Mensch mehr nach ihrer Staatstreue, schließlich hatten sie sich auch nach der Wende nie als Widerständler gebärdet. Sie waren immer die Puhdys geblieben, die Musik machten, viel Geld verdienten und in dem Begriff Mainstream nichts Anrüchiges entdecken konnten.

Die Bandgeschichte

Gründer: Die Puhdys begannen im Jahr 1969 mit den Gitarristen Dieter „Maschine“ Birr (heute 75 Jahre alt), Dieter „Quaster“ Hertrampf (75), dem Keyboarder Peter Meyer (79), mit Harry Jeske (82) am Bass und Gunther Wosylus (74) am Schlagzeug.

Nachfolger: Im Jahr 1979 übernahm Klaus Scharfschwerdt die Drums, 1997 ersetzte Peter Rasym den Bassisten.

Rechte: Als Nachkömmling ist Rasym nicht an Tantiemen der Puhdys beteiligt, alle anderen verstehen sich als Mitkomponisten, wenn als Komponist für einen Titel die Angabe lautet: Puhdys. Neuerdings gehört dazu auch wieder Gunther Wosylus.

Gepflogenheiten: Bei anderen in der DDR gegründeten Bands wie Karat sind die Urheber sorgfältig benannt, Silly verabschiedete sich beizeiten von Kollektivgedanken bei der Komposition

Niemand konnte sich damals vorstellen, wie bescheiden die Feier mit 400 Gästen am 19. November zum 50. Jubiläum in Rostock ausfallen würde, bei dem zwar der ehemalige Bandleader Harry Jeske und der frühere Schlagzeuger Gunther Wosylus dabei waren, nicht aber Dieter Birr und Klaus Scharfschwerdt. Vor drei Jahren löste sich die Band auf, als sie für immer zerstritten schienen.

Derzeit klagt Dieter „Maschine“ Birr die Rechte an seinen Puhdys-Kompositionen vor Gericht ein – und redet hier, in seinem Haus am Rande von Berlin, über die Gründe. Er sieht zerknittert aus wie immer, schmaler als sonst nach überstandener Krebsoperation, ist aber guter Dinge. Sylvia Birr überblickt die Einzelheiten zu dem kommenden Prozess, die sie in einem dicken Ordner nachschlägt.

Dieter Birr, vor einem Jahr machte der Streit um die Rechte an Puhdys-Titeln erstmals Schlagzeilen in Boulevard-Medien. Sie wollten der Berliner Zeitung damals kein Interview geben, obwohl Sie der Hauptakteur sind. Warum nicht?

Ich hatte lange gehofft, dass wir das als Puhdys intern klären können. Denn eigentlich geht unser Streit keinen Außenstehenden etwas an. Es fällt mir immer noch schwer, irgendetwas Negatives aus dem Bandleben nach außen zu tragen. Ich hab’ da eine Sperre. Bei mir zu Hause hieß es, Familienstreit bleibt in der Familie. Ich mache das zum ersten Mal, weil die Vorwürfe gegen mich unterdessen so beleidigend wurden, diffamierend.


Inzwischen haben Sie Klage eingereicht. Immerhin geht es um nicht weniger als die Urheberschaft an Puhdys-Kompositionen in 40 Jahren, die Sie nachträglich für sich allein beanspruchen. Das dürfte ein einmaliger Vorgang sein. Laut Bild-Zeitung soll es um 120000 Euro gehen.


Das ist eine reine Fantasiezahl, sie stimmt nicht. Unser Anwalt geht von 40 000 Euro Streitwert aus, und auch das ist ein reiner Zukunftswert. Die Zeitung erweckt den Eindruck, ich würde Geld von Musikern fordern. Das ist falsch. Ich will keinen Cent zurück. Im Gegenteil, ich lasse meinen Kollegen die Zigtausende Euro, die sie in den letzten 50 Jahren durch meine Kompositionen verdient haben. Ich betrachte das als Geschenk von mir. Nur für die Zukunft will ich klare Verhältnisse. Aber die Kollegen haben sich einer Einigung verweigert.

Um wie viele Titel geht es?

Zunächst gibt es eine Musterklage über zehn Songs, darunter „Alt wie ein Baum“, „Lebenszeit“ und „Eisbärn“. Ich habe 300 Titel der Puhdys komponiert und 218 davon geteilt. Das heißt, ich bin nicht allein als Urheber ausgewiesen, sondern nur zusammen mit Peter Meyer oder als Teil der Puhdys. Das will ich ändern.

Nachträglich, fast ein halbes Jahrhundert später. Mit Verlaub, aber das versteht kein Mensch. Es konnte Sie ja niemand zwingen, auf den richtigen Credit zu verzichten.

Stimmt. Und ja, das war ziemlich blöd von mir, es passierte aber eben in einer anderen Zeit. Anfangs waren wir Freunde, die zusammen Musik machten. Auf den ersten beiden LPs waren die Namen der Komponisten noch ausgewiesen. Die meisten Titel stammen von mir, aber auch Hertrampf, Jeske, Wosylus, Meyer steuerten einige bei. Ich war schon damals so etwas wie der musikalische Leiter, habe an allen Liedern mitgewirkt, sie maßgeblich mitgestaltet. So entstand die Idee, alles unter dem Namen Puhdys laufen zu lassen. Ich hatte auch diesen Kollektivgedanken, dass sich jeder einbringt. Dachte – gut, das spornt die anderen an. Aber im Gegenteil, ab der dritten Platte kam nichts mehr von meinen Kollegen, keine Idee. Das Komponieren, das Erfinden neuer Titel überließen sie allein mir. Und das weiß natürlich auch jeder meiner Kollegen, jeder.

Die behaupten etwas anderes. Der Gerichtstermin ist im April, diese Woche gab es einen ersten Mediationstermin mit den Puhdys. Wie war es?

Darüber wurde Stillschweigen vereinbart. Aber ich bin unheimlich erleichtert, dass ich dort mal meine Meinung sagen, die Fakten auf den Tisch legen konnte.

Vorher ließ sich Dieter Hertrampf so zitieren: „Die ganze Band hat mitgewirkt an den Songs, jeder auf seine Weise“. Er wisse gar nicht, was er bei diesem Gerichtstermin soll. Vielleicht liegt bei Ihren Kollegen ein begriffliches Missverständnis vor. Kompositionen sind urheberrechtlich geschützt, nur dafür gibt es Tantiemen. Nicht etwa für das „Mitwirken“ an Titeln, oder das Einspielen. Wie entstanden die Songs? Wie muss man sich den Vorgang des Komponierens vorstellen?

Einsam, sehr einsam. Keinesfalls setzt man sich zusammen, um gemeinsam eine Melodie zu finden, wie mancher Kollege behauptet. Das ist Humbug. Bei den Puhdys gab es keine Gemeinschaftskompositionen. Ich habe mir die Titel zu Hause ausgedacht, an der Gitarre. Ein Prozess, der richtig lange dauern kann, manchmal bin ich tagelang nicht ansprechbar. Danach spielte ich Peter Meyer die Titel auf der Gitarre vor, sagte ihm, welche Harmonien er auf dem Keyboard anschlagen soll. Meyer nahm alles mit dem Recorder auf, war ein guter Zuhörer und nie ungeduldig. Er hielt mir den Rücken frei, dafür bin ich ihm bis heute dankbar.

In dem Buch „Abenteuer Puhdys“ von 2009 erzählt Peter Meyer: „Eigentlich komponiert Maschine all unsere Songs. Wir kennen auch keinen weiteren, der so einen Fleiß an den Tag legt“. Gab er dem Ganzen eine Art Feinschliff, wenn er als Mitkomponist auftaucht?


Nein! Melodisch hat er nie einen Ton verändert. In einer Komposition geht es allein um die Melodie, nicht um Harmonik oder Rhythmus. Das ist wie beim Hausbau: Der Architekt plant das Gebäude und legt fest, wie Fenster, Türen und Dach angeordnet werden. Handwerker bauen es nach seinen Anweisungen. Sie behaupten am Ende nicht, sie hätten das Haus mit entworfen.

Jahrzehnte ließen Sie die Dinge einfach so laufen, wie sie nun mal waren, verzichteten auch auf einen Haufen Geld. Was ist passiert, dass Sie im vergangenen Jahr plötzlich alles neu regeln wollten?

Die Puhdys haben sich 2016 aufgelöst. Ich wollte meine Rechte zurück, weil die Band und ich seit 2013 völlig zerstritten sind. Es gibt keine Spur von Kollektivgedanken mehr, weil ich mich verraten fühle.

Verrat ist ein großes Wort. Was war passiert? Kurz nach dem Album „Es war schön“ vom November 2012 fand unser Manager, es sei Zeit für ein nächstes Weihnachtsalbum. Ich hatte erst wenige neue Titel, mir ging das zu schnell. Da schlug er Fremdkomponisten vor. Das passte mir noch weniger. Von meinen „Mitkomponisten“ hatte übrigens keiner einen Vorschlag. Also ging ich ins Studio, um neue Demos aufzunehmen, fuhr dann in Urlaub. Als ich 14 Tage später zurück kam, lag ein fertiges Album vor: „Heilige Nächte“, Kompositionen, Texte, alles von Fremden, überwiegend sogar von fremden Musikern eingespielt. Es hatte überhaupt nichts mehr mit den Puhdys zu tun. Tatsächlich war im Studio unseres Produzenten Rainer Oleak parallel zu meinen Aufnahmen ein anderes Album entstanden. Alle wussten Bescheid, nur einer nicht: ich. Das war ein Schlag. Ich sollte mir aussuchen, welchen Titel ich singen wollte. Keinen. Das wurde mit 15 000 Exemplaren Auflage das am schlechtesten verkaufte Puhdys-Album aller Zeiten, der Vorgänger lag bei 75 000. Ich war fertig mit der Welt. Sie sagten, mit mir könne man ja nicht reden. Aber sie haben es auch nicht versucht. Plötzlich stand ich allein da.

Dieter Birr nahm mehrfach Anlauf, von diesem Tag zu erzählen. Man merkt: Er will eigentlich nicht. Zwischendurch geht er raus, kommt nach einer Weile mit seinem vierten Soloalbum zurück: Maschine. „Alle Winter wieder“, ein Album, das natürlich nach Puhdys klingt.

Inzwischen erinnert sich seine Frau an diesen Drama-Tag 2013: „Er hat nicht getobt, sondern einfach nicht mehr gesprochen, nichts. Drei Wochen lang ging das so. Als er zurück war aus seiner Schockstarre, schrieb er alles auf, mehrere Seiten voll, die ganze Enttäuschung. Ja, er ist kompliziert. Ja, er hatte musikalisch immer das Sagen in der Band. Aber es ging ihm immer nur um die Musik. Und ich durfte nie ein schlechtes Wort sagen über seine Kollegen.“

Gab es danach keine Aussprache?

Doch. Wir trafen uns. Ich las von meinen Zetteln ab, was ich zu sagen hatte. Keiner erwiderte ein Wort. Am Ende standen sie auf und gingen.

Das klingt nach Verletzungen auf beiden Seiten. Sind Sie herrisch?

Nein! Aber natürlich hab ich nicht geduldet, wenn schlecht gespielt wurde. Wir verdienten mit einem Auftritt mehr als mancher Fan im ganzen Monat. Mich ärgerte, wenn Meyer und Hertrampf kaum vorbereitet zur Probe erschienen, wenn deswegen jeder neue Titel ewig dauerte. Ja, da hab’ ich schon mal ein Machtwort gesprochen. Seit der Wende kamen meine Kollegen dann ohnehin nur noch selten ins Studio, um ihre Instrumente einzuspielen. Ich war der Produzent und Komponist, spielte nun fast immer alle Gitarren ein und den Bass, für Harry Jeske seit 1976. Irgendwann sagte Peter Meyer, er komme sich blöd vor, weiter als Mitkomponist dabei zu stehen. Ab 2005 bin ich allein als Komponist ausgewiesen.

Der Streit um die Rechte betrifft vor allem Titel aus DDR-Zeiten. Wurde Gunther Wosylus, bis 1979 Puhdys-Schlagzeuger, eigentlich auch als Mitkomponist geführt? Er ging ja dann in den Westen, und die DDR wollte keine Devisen zahlen.

Ehrlich gesagt, darüber habe ich nie nachgedacht, bis kürzlich in scharfem Ton Anwaltspost von Wosylus kam. Er verlangte von mir die Anerkennung als Mitkomponist. Als ich darauf nicht einging, machte mein alter Kollege seine Drohung wahr und erzählte der Presse von den angeblichen 120 000 Euro. Tatsächlich war der Schlagzeuger zu DDR-Zeiten als Mitkomponist bei der Awa gestrichen worden. Die Awa wachte damals wie heute die Gema über die Aufführungsrechte von Komponisten. Die Begründung lieferte Peter Meyer: Wosylus sei nur „versehentlich“ als Mitkomponist geführt worden. Heute erklärt Meyer der Gema, dass Wosylus nun doch Mitkomponist sei. Irre, oder?

Reden wir über Geld. Um welche Summen geht es denn im Streit um die Kompositions-Rechte?

Zahlungen in der Zukunft kann man nur sehr grob schätzen, also vielleicht 20.000 bis 25.000 Euro jährlich, bei abnehmender Tendenz, immer geteilt durch alle Mitkomponisten. Es gibt ja keine neuen Platten, keine Auftritte, nur Tantiemen von Radio-Sendern und alten Tonträgern.

So wenig. War es richtig, diesen Streit zu führen?

Ehrlich gesagt, ohne das Theater von 2013 hätte ich nie darüber nachgedacht. Ich war immer großzügig, bin es jetzt noch, denn ich verzichte rückwirkend auf alle Ansprüche. Noch letztes Jahr war ich überzeugt, dass ich meinen Kollegen ein hochanständiges Angebot mache: Ich wollte als alleiniger Komponist eingetragen werden, doch sie sollten bis an ihr Lebensende Tantiemen aus meinen Kompositionen erhalten. Sie schmetterten alles ab, verstehen sich ja als Mitkomponisten. Und ausgerechnet mir wird nun Gier unterstellt: Ich wolle kassieren auf Kosten meiner Kollegen. Absurd! Es geht längst nicht mehr um Geld, sondern um die Rechte. Ich will, dass mit meinen Titeln sorgsam umgegangen wird, was nicht immer passiert ist. Die Vorstellung, dass meine Frau oder meine Kinder irgendwann mit den Puhdys-Musikern oder ihren Angehörigen um die Rechte an „Alt wie ein Baum“ streiten müssen, die finde ich schwer erträglich.


(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.12.2019 18:23 von Olaf.)
02.12.2019 18:22
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Olaf
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Beitrag #2 down up
RE: Puhdys - Maschine: Der Komponist bin ich • 02.12.2019 18:45

Aus Maschines Worten klingt sehr viel Bitternis und Enttäuschung. Ich denke mal, wäre die Sache 2013 mit dem Weihnachtsalbum nicht gewesen, wären die Puhdys heute noch zusammen und hätten ihr 50 jähriges würdig begangen.

Was ich mir gar nicht vorstellen möchte ist, wie die letzten 3 Jahre bei den Puhdys abgelaufen sind. Deep Purple 1993 mögen für dieses Zerwürfnis Pate gestanden haben. Auch da gab es einen, der die Hauptarbeit leistete (Blackmore). Andersdrum führen die heutigen Deep Purple ohne Blackmore seine Songs heute noch auf. Was Blackmore wohl davon hat?

Egal auf welcher Seite man hier steht, Verlierer sind vor allem die Band selbst aber auch die Fans, für die wohl eine heile Welt zusammen bricht. Von wegen 5 Freunde müßt ihr sein, jeder hat sein Ding gemacht und teilweise vom Tun eines Einzelnen (Maschine) profitiert. Die ganze Geschichte ist einfach nur tief traurig und legt einen Schatten auf die Geschichte der Puhdys. Das Denkmal der Puhdys hat ordentlich Risse abbekommen, eine Legende zerbröckelt.

02.12.2019 18:45
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