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Wie man sich mit Linux sein Windows zerschießen kann
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Chasing Shadows
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Beitrag #1 down up
RE: Wie man sich mit Linux sein Windows zerschießen kann

(21.05.2013 08:39)Chris schrieb:  Laufwerk C:
Laufwerk D:
Laufwerk E:

usw.

Unter Linux (speziell in meinem Fall):

/dev/mapper/cbhda1p1
/dev/mapper/cbhda1p2
/dev/mapper/cbhda2p1

Bei diesem Anblick dachte ich mir denn nur noch "Warum!?!?!?". Hätte es eine simple Beschriftung, allenfalls unter Zuhilfename von Zahlen nicht auch getan?

HDD1 P1
HDD1 P2
HDD2 P1

I don't know the installation you used, but I never liked GRUB. When I used Linux I used LILO as bootloader.
Isn't there a MBR recovery tool on the Ultimate Boot Disc? That runs under Linux and might have saved a reinstall.

About the drivenames, Linux already gives you logical naming.

cbhda2p1=1st partion on hdd2. So Linux names binds to physical devices, whereas you can never be sure what physical device the Windows drivenames refers to.

21.09.2013 10:02
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Chris
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Beitrag #2 down up
RE: Wie man sich mit Linux sein Windows zerschießen kann

Habe folgende Konfiguration bei mir:

2x 1 TB Western Digital gespiegelt mit RAID 1
2x 256 GB Samsung 830 SSD gespiegelt mit RAID 1

Daher das "/dev/mapper"

Ich finde es einfach nur Mist, dass GRUB die Einzelfestplatten eines RAID-Systems auflisten muss, was technisch gesehen zwar interessant aber für den eigentlichen Zweck vollkommen sinnlos ist. Ich warte noch ab, bis WINE soweit ist, dass der Photoshop-Installer nativ läuft, ohne dass man sich bestimmte DLL's aus einem Windows-System laden muss, um diesen zum funktionieren zu bringen. Von meinen oft genutzten Anwendungen und von meinen Spielen her, gibt's bei WINE mittlerweile fast gar keine Probleme mehr, so dass mich im Prinzip nur noch Photoshop davon abhält, Linux zu nutzen.

23.09.2013 18:55
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Chasing Shadows
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Beitrag #3 down up
RE: Wie man sich mit Linux sein Windows zerschießen kann

(23.09.2013 18:55)Chris schrieb:  Habe folgende Konfiguration bei mir:

2x 1 TB Western Digital gespiegelt mit RAID 1
2x 256 GB Samsung 830 SSD gespiegelt mit RAID 1

Daher das "/dev/mapper"
OK, never really used RAID except I have RAID1 on my test-"server". I don't know, but I am not sure RAID1 will give you 2 identical discs, only that you are guaranteed data integrity if one disc is replaced with another or?

Zitat:Ich finde es einfach nur Mist, dass GRUB die Einzelfestplatten eines RAID-Systems auflisten muss, was technisch gesehen zwar interessant aber für den eigentlichen Zweck vollkommen sinnlos ist.

Historical reasons from Unix, I am sure you already know that all devices are treated as text files.

With RAID you have a volume that consists of multiple drives, then the RAID software, whether it's hardware or software RAID, will allocate the chunks of files based on the algorythm.

Zitat: Ich warte noch ab, bis WINE soweit ist, dass der Photoshop-Installer nativ läuft, ohne dass man sich bestimmte DLL's aus einem Windows-System laden muss, um diesen zum funktionieren zu bringen. Von meinen oft genutzten Anwendungen und von meinen Spielen her, gibt's bei WINE mittlerweile fast gar keine Probleme mehr, so dass mich im Prinzip nur noch Photoshop davon abhält, Linux zu nutzen.

I used to use vmware desktop for running win programs under Linux, I don't know if it can handle photoshop though.

23.09.2013 19:12
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Chris
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Beitrag #4 down up
RE: Wie man sich mit Linux sein Windows zerschießen kann

RAID 1 braucht mindestestens 2 identische Festplatten, bei der eine als Spiegelung gebraucht wird. Effektiv kann man nur eine Festplatte nutzen, hat aber den Vorteil, dass bei einem Ausfall einer der Platten immernoch eine zweite vorhanden ist, mit der das System weiterlaufen kann und die Daten im Fehlerfall wieder vollständig hergestellt werden können.

Mein RAID ist ein sogenanntes Fake-RAID welches mir vom Chipsatz meines Mainboards bereitgestellt wird. Ein Fake-RAID ist im Grunde genommen ein Software-RAID, bei welchem die Software in den Treibern der Hardware integriert ist. Im Gegensatz zu einem Hardware-RAID welche einen separaten Chip zur Berechnung der Aufteilung und Widerherstellung der Daten haben, nutzt ein Fake-RAID die CPU zur Berechnung und belastet auch die Bussysteme weit mehr, als ein Hardware-RAID.

Zitat:Historical reasons from Unix, I am sure you already know that all devices are treated as text files.

Nein, dass wusste ich bisher nicht. Meine Experimente mit Linux beschränkten sich eher auf die Alltagstauglichkeit und die Möglichkeiten der Anpassung der Benutzeroberfläche an die eigenen Vorstellungen. Ich hab's nach Möglichkeit immer vermieden, mich in den Tiefen des Systems rumzutreiben. Selbst bei dem PP-Server mache ich nichts anderes als regelmäßig Updates zu installieren, da alles andere gut und stabil funktioniert.

23.09.2013 19:35
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Chasing Shadows
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Beitrag #5 down up
RE: Wie man sich mit Linux sein Windows zerschießen kann

(23.09.2013 19:35)Chris schrieb:  RAID 1 braucht mindestestens 2 identische Festplatten, bei der eine als Spiegelung gebraucht wird. Effektiv kann man nur eine Festplatte nutzen, hat aber den Vorteil, dass bei einem Ausfall einer der Platten immernoch eine zweite vorhanden ist, mit der das System weiterlaufen kann und die Daten im Fehlerfall wieder vollständig hergestellt werden können.

I am aware of the priciples of the various RAID types. And I also have to correct the first sentence. You can use different size harddiscs, but the available storage will be that of the smalles disc. I run RAID1 on a small Linux based server, and I get a volume to which I can write, and that volume is the size of 1 disc, but spread over 2 discs.

Another example. We have a win2003 server at work, with 4 discs paired in 2 RAID1. Today disc 1 in the primary RAID1 failed and the server wouldn't boot. I tried several reboots to no avail.

The server people came, booted the server from a USB disc with win8. Created a few scripts to copy the data off the discs (we want to shut the server down permanently) and ran them. I later checked server room, and the server had booted windows server 2003 from the harddisc.

Zitat:
Zitat:Historical reasons from Unix, I am sure you already know that all devices are treated as text files.

Nein, dass wusste ich bisher nicht. Meine Experimente mit Linux beschränkten sich eher auf die Alltagstauglichkeit und die Möglichkeiten der Anpassung der Benutzeroberfläche an die eigenen Vorstellungen. Ich hab's nach Möglichkeit immer vermieden, mich in den Tiefen des Systems rumzutreiben. Selbst bei dem PP-Server mache ich nichts anderes als regelmäßig Updates zu installieren, da alles andere gut und stabil funktioniert.

It's a truth with modifications. If you take Linux without XWindow you are closer the truth. But when I learned to program it was under Unix in 1990, and there it was the truth. Unix was funny, really funny. When someone was writing something in the shell, you could send him/her a message that would be written in the middle of that text he/she is writing. Send a message that only contains you pressing and holding down the enter key, and the screen would scroll

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.09.2013 17:29 von Chasing Shadows.)
24.09.2013 17:27
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